Neues aus Schilda

Wie die Schildbürger einig wurden,

die Welt zu retten

 10  Linoldrucke (Auswahl), zweifarb., verlorene Form

Die Schildbürger

 

waren die Einwohner einer fiktiven Stadt namens Schilda.

 

Ursprünglich in aller Welt durch ihre Klugheit bekannt, und von allerorten zu

Hilfe gerufen, beschlossen die Geplagten, sich fortan dumm zu stellen, um durch ihre Narreteien zu einem ruhigem Leben zu gelangen.

 

Dieses Unterfangen geriet derart erfolgreich, dass die Dummheit für alle Zeiten zur Natur der Schildbürger wurde.

 

Die erste Ausgabe unter dem Titel „Die Schiltbürger“ erschien 1598. Sie ist, neben Till Eulenspiegel, die bekannteste deutsche Sammlung von Schelmengeschichten in Romanform.

 

Der wohl bekannteste Schwank ist: Wie die Schildbürger ein Rathaus ohne Fenster bauen und das Licht in Säcken hineinzutragen trachten.

 

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